Immer mehr Menschen nutzen Tablet-PCs und immer mehr Anwendungen werden dafür optimiert. Deshalb haben wir von Quick-Lohn uns auch gefragt, wie es wohl wäre, die Lohnabrechnung auf solch einem Tablet zu erledigen. Die einen sagten: Das wäre super …

Nun haben wir Quick-Lohn einem kleinen Selbsttest unterzogen: Auf einem Windows 8-Tablet installierten wir Quick-Lohn und führten dann unsere firmeneigene Lohnabrechnung durch. Gut klappte das, wenn man das Tablet hochkannt hielt. Oben Quick-Lohn, unten die Bildschirm-Tastatur. Das Erstaunliche: Wir mussten gar nicht viel eingeben. Die großen Buttons in Quick-Lohn lassen sich gut mit dem Finger "klicken", viele Werte sind bereits mit den Vormonatsangaben vorbelegt. So konnten wir durch die gesamte Abrechnung durchgehen und anschließend die Belege drucken. Wo wir Zahlen eingeben mussten, konnten wir dies ganz einfach tun...wenngleich die Bildschirmtastatur doch gewöhnungsbedürftig ist. Immerhin hat diese auf Wunsch auch einen richtigen Ziffernblock, wie die richtigen Tastaturen. Allerdings: die Finger scheinen auf der Bildschirmtastatur länger zu suchen, man muss immer wieder an verschiedenen Stellen des Bildschirms tippen. Das ist doch etwas ungewohnt.

Nach 20 Minuten war die Lohnabrechnung fertig und die Lohnsteueranmeldung etc. über das Meldecenter versendet. Bequem war es jedenfalls - man muss ja nicht am Schreibtisch sitzen, eine gute Couch bietet sich auch an.

Fazit für uns: Mit dem Tablet ist es bequemer und entspannter. Mit einem richtigen PC geht die Bedienung jedoch doch etwas schneller.