Baulöhne einfach selbst abrechnen

  • Intuitive & einfache Bedienung
  • Meldungen elektronisch mit einem Klick senden
  • Baulohnabrechnung mit allen Besonderheiten
  • schon ab 16,50 €/Monat

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Kurzarbeit abrechnen

Die Abrechnung von Kurzarbeitergeld und Saison-Kurzarbeitergeld mit den neuesten Regelungen ist integriert. Die Anträge an die Arbeitsagentur werden direkt von Quick-Lohn erzeugt und gedruckt und müssen von Ihnen nur noch unterschrieben und per Post zur Arbeitsagentur versendet werden.

In unserer Hilfe erfahren Sie die Details zur Handhabung in Quick-Lohn

 

Kostenlose und automatisierte Übernahme Ihrer Firmen- und Mitarbeiterdaten

Sie können Ihre Firmen- und Mitarbeiterdaten aus Ihrem alten Lohnprogramm, wie sage, Datev und Lexware, ganz einfach per DLS-Schnittstelle nach Quick-Lohn übernehmen. Dies erspart Ihnen das nervige Abtippen und macht den Start mit Quick-Lohn einfach.

In unserer Hilfe erfahren Sie die Details zur Übernahme der Stammdaten

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Lohnabrechnung einfach selber machen


Erfahren Sie, wie Sie die Lohn- und Gehaltsabrechnung in Rekordzeit und stets einwandfrei erledigen können.

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Trauen Sie sich! Wir unterstützen Sie aktiv beim Umstieg!


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Das kann Quick-Lohn



Erfahren Sie warum Quick-Lohn auch für Sie die optimale Lösung sein kann.


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So meistern Sie die Lohnabrechnung mit Quick‑Lohn

Monatlicher Ablauf

  1. Sie geben einfach Arbeits-, Krankheits- und Urlaubszeiten laut Stundenzettel ein
  2. Quick-Lohn erstellt für Sie die Verdienstbelege
  3. Die Software generiert nun alle Meldungen und Listen für Sie
  4. Nun versenden Sie noch die Meldungen mit einem Klick und die Lohnabrechnung ist bereits erledigt

Einmalige Einrichtung von Quick-Lohn

  1. Importieren Sie die Mitarbeiter- und Firmendaten aus dem alten Lohnprogramm per DLS-Schnittstelle oder geben Sie diese ein
  2. Erfassen Sie bei Bedarf die Vortragswerte für Krankenkasse und Berufsgenossenschaft

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Das sagen unsere Kunden



Aktuelles

Tipps für den Start mit Quick-Lohn 4/6

Für die Lohnabrechnung sind diverse Identifikations- oder Mitgliedsnummern notwendig. Doch woher nehmen Sie diese und wofür sind diese gut?

Für Ihr Unternehmen:

  1. Die Betriebsnummer:
    Sie identifiziert Ihr Unternehmen ggü. den SV-Trägern (Krankenkasse, Rentenversicherung). Sie ist achtstellig, also bspw. 12345678. Sie erhalten die Nummer online beim Betriebsnummernservice der Arbeitsagentur. Sie finden die Nummer auch auf Ihren bisherigen Belegen, z.B. den Beitragsnachweisen oder Ausdrucken von SV-Meldungen.

  2. Die Steuernummer:
    Sie identifiziert Ihr Unternehmen ggü. dem Finanzamt. Rufen Sie dazu Ihr Finanzamt an oder schauen Sie in vergangene Schreiben. Sie finden die Nummer auch auf den Belegen Ihres Steuerberaters, z.B. den monatlichen Lohnsteueranmeldungen.

  3. Ihre Mitgliedsnummer bei der Berufsgenossenschaft / Gesetzlichen Unfallversicherung:
    Diese benötigen Sie, sobald Sie Arbeitnehmer beschäftigen.
    Es gibt eine zentrale Hotline der Unfallversicherung für Ihre Fragen.
    Sie finden diese Nummer bspw. auf dem jährlichen Schreiben der Berufsgenossenschaft (Beitragsbescheid) oder auf dem Ausdruck der elektronischen Meldung des Lohnnachweises. Zusätzlich benötigen Sie den Namen der zuständigen BG (also z.B. die Bau-BG) und Ihre PIN für das elektronische Verfahren an die Berufsgenossenschaft.

Für jeden Ihrer Mitarbeiter:

  1. Die steuerliche Identifikationsnummer:
    Das ist die eindeutige Identifikation jeder Person dem Finanzamt gegenüber.

  2. Die Sozialversicherungsnummer:
    Das ist die Identifikation ggü. der Renten- und Krankenversicherung.

Die Angaben finden Sie üblicherweise auf den Verdienstbelegen Ihrer Mitarbeiter oder im Lohnkonto.
Wenn Sie einen Mitarbeiter einstellen, lassen Sie sich von ihm diese Daten geben